Meine Schulterprobleme bestehen nun schon seit vielen Jahren. In dieser Zeit wurden einige MRT Aufnahmen der Schulter gemacht, es wurden viele unterschiedliche Diagnosen wie Kalkschulter, Impingement Syndrom, Riss in der Rotatorenmanschette, Entzündung der Bizepssehen, Schultereckgelenksarthrose oder auch SLAP-Läsion gestellt, und ich wurde von vielen unterschiedlichen Physiotherapeuten behandelt.

Jeder Physiotherapeut hat seine eigenen Methoden an eine bestimmte Diagnose heranzugehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Methoden stark voneinander abweichen und ich habe weiterhin die Erfahrung gemacht, dass sie mir persönlich allesamt nicht besonders viel geholfen haben. Oft war sogar das Gegenteil der Fall, und ich hatte nach einer physiotherapeutischen Behandlung deutlich mehr Schmerzen und Beschwerden als davor.
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Nachdem aufgrund von MRT-Bildern der Schulter bei mir schon alle möglichen Diagnosen gestellt wurden – und weil meine Schulterbeschwerden weiterhin vorhanden sind – habe ich kürzlich eine neue MRT Aufnahme der Schulter erstellen lassen. Komischerweise zeigte sich diesmal eine etwas andere Diagnose, als bei den MRT Aufnahmen zuvor. Bei meinen ersten beiden MRT Aufnahmen wurde ein Anriss der Supraspinatussehne diagnostiziert, eine Kalkschulter (Kalkablagerungen in der Sehne, nach Röntgenbild) sowie ein klassisches Impingement Syndrom.

Davon ist nach den neusten Aufnahmen keine Rede mehr, vielmehr soll jetzt eine Schultereckgelenksarthrose im Mittelpunkt stehen.

Folgenden Befund schrieb die Fachärztin für Diagnostische Radiologie aufgrund der radiologischen Untersuchung:
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Ob Impingement Syndrom, Kalkschulter, Rotatorenmanschettenruptur oder andere klare oder unklare Schulterprobleme, es ist immer wichtig sich in die Hände eines kompetenten und vertrauenswürdigen Arztes zu begeben, der sich gut mit der Schulter auskennt.

Aber wie findet man nun den geeigneten Schulterspezialisten, dem man vertraut und bei dem man sich gut beraten fühlt?

Zum einen kann man versuchen sich mit Menschen in Internetforen auszutauschen, die ähnliche Schulterprobleme haben. Oft bekommt man dort gute Tipps, Ratschläge, Informationen und vor allem persönliche Erfahrungen, die sehr wertvoll sein können. Auch was die Auswahl eines geeigneten Schulterspezialisten angeht, können solche Foren hilfreich sein.

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Immer wieder lese oder höre ich, dass Patienten mit Schulterschmerzen entzündungshemmende Cremes oder Tabletten mit dem Wirkstoff Diclofenac empfohlen werden. Ich habe beide Varianten bereits selber ausprobiert, jedoch nie mit dem gewünschten Erfolg.
Ein Orthopäde empfahl mir, 10 Tage lang hochdosierte Tabletten mit dem Wirkstoff Diclofenac zu nehmen, um die Entzündung aus dem Schulterbereich aufgrund meines Impingement Syndroms zu beseitigen. Bei mir zeigten diese Tabletten keinerlei Wirkung, jedoch einige gehörige Nebenwirkungen.
So bekam ich zum Beispiel nach einigen Tagen eine lang anhaltende und sehr unangenehme Gastritis. Um einer solchen Magenschleimhautentzündung bei Einnahmen von Tabletten mit dem Wirkstoff Diclofenac vorzubeugen, empfehlen Ärzte gerne die gleichzeitige Einnahme eines Protonenpumpenhemmers wie zum Beispiel Omeprazol, was aus meiner Erfahrung mit der erwähnten Gastritis durchaus sinnvoll ist.

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Neben der Krankengymnastik und einer Spritzenbehandlung ist eine der gängigsten Behandlungen der Kalkschulter sicherlich die Stoßwellentherapie.
Auch ich habe relativ am Anfang meiner Kalkschulter Diagnose eine solche Stoßwellenbehandlung versucht – leider ohne Erfolg. Dies ist umso ärgerlicher, da ich diese Behandlung aus eigener Tasche bezahlen musste, da meine Krankenkasse die Kosten für diese Behandlung nicht übernommen hat.
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Ich habe mich entschlossen, mein Impingement Syndrom oder auch Schulter Arm Syndrom (verschiedene Ärzte gaben meinen Beschwerden verschiedene Namen) mit Akupunktur behandeln zu lassen. Mittlerweile habe ich 7 Akupunktur Behandlungen absolviert, jeweils eine Behandlung pro Woche.

Bisher sind meine Erfahrungen mit dieser Akupunktur Behandlung sehr positiv. Keine normale Physiotherapie (Krankengymnastik), und solche Physiotherapiebehandlungen hatte ich im Lauf der letzten Jahre einige, haben meine Schulterschmerzen und Bewegungseinschränkungen so deutlich lindern können, wie die bisher absolvierten Akupunktur Behandlungen.
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Bei vielem Menschen mit Schulterproblemen wie Impingement Syndrom, Kalkschulter oder anderen unklaren Schulterschmerzen, kann auch eine Akupunktur Behandlung helfen, da Akupunktur häufig zur Schmerzreduktion eingesetzt wird.

Leider zahlen die deutschen gesetzlichen Krankenkassen Akupunktur gemäß einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses in Deutschland nur bei chronischen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule oder in den Knien (bei Kniegelenksarthrose) im Rahmen einer Schmerztherapie.

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Viele Menschen mit Schulterproblemem wie Imingement Syndrom, Kalkschulter, Rissen oder Teilrissen von Sehnen, oder nicht genauer spezifizierten Schulterschmerzen müssen zur genauen Abklärung ihrer Beschwerden eine Kernspintomografie Untersuchung (wird auch auch Magnetresonanztomografie oder abgekürzt MRT genannt), über sich ergehen lassen.

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft sind bei einer solchen Untersuchung keine Nebenwirkungen zu erwarten, lediglich Menschen mit Metallteilen im Körper müssen vorher mit ihrem Arzt abklären, ob bei ihnen eine solche Untersuchung durchgeführt werden kann.
Nebenwirkungen können weiterhin bei der Gabe von MRT-Kontrastmittel entstehen, was ebenfalls individuell mit dem Arzt abgeklärt werden muss.

Problemattisch ist eine MRT Untersuchung jedoch für Personen, die unter Platzangst (Klaustrophobie) leiden, denn für eine MRT Untersuchung muss sich der Patient in eine enge Röhre begeben.
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Bei Bodybuildern und anderen Kraftsportlern (Affiliate Link) kommt es im Laufe der Zeit nicht selten zu Problemen mit den Schultern. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Oft liegen den schmerzhaften Schulterproblemen (wie zum Beispiel Impingement Syndrom) eine falsche Technik, zu hohe Trainingsgewichte oder zu hohes Trainingsvolumen zu Grunde. Aber auch eine einseitige Auswahl der zu trainierenden Übungen und der Verzicht auf Training der Rotatoren können Verursacher solcher Schulterprobleme sein.
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In den folgenden 3 sehr interessanten Videos, wird die Operation einer Kalkschulter mittels einer Endoskopie von innen gezeigt.
Im ersten Teil wird zunächst mittels eines Tasthakens das Schultergelenk untersucht.
Im zweiten teil wird mit einem Tatshaken und einem Sauger das Kalkdepot aus der Sehne ausgeräumt und abgesaugt.
Im dritten Teil wird dann gezeigt, wie das Schulterdach um ca. 7mm abgefräst wird, um Platz im Schultergelenk zu schaffen.
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